Rechtsanwältin Ermiştekin
Anwaltskanzlei für Familienrecht und Arzthaftungsrecht 

Honorare

Die zu bearbeitenden Mandate werden bei uns sowohl nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) als auch nach Honorarvereinbarungen abgerechnet.

Nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz bemisst sich das Rechtsanwaltshonorar in der Regel nach dem Streitwert der rechtlichen Angelegenheit. Je nach Tätigkeitsumfang oder bei Vertretung in mehreren rechtlichen Angelegenheiten erhöht sich das Honorar nach den gesetzlichen Bestimmungen des RVGs.


Honorare

Vor allem in dem Bereich Familienrecht, speziell bei der Erstellung eines Ehevertrages, der Scheidungs- und Folgenvereinbarung ist der Abschluss einer Honorarvereinbarung sinnvoll.

Vor der Übernahme eines Mandates verlangen wir regelmäßig einen Vorschuss auf das zu erwartende Honorar, der auf unsere Zwischenrechnungen oder die Schlusshonorarnote vollständig angerechnet wird.


Rechtsschutzversicherungen

Wir können ausnahmslos mit allen Rechtsschutzversicherungen abrechnen, sofern diese in der jeweiligen Sache Kostendeckung erteilen. Bitte überprüfen Sie vor Mandatserteilung, ob Ihre rechtliche Angelegenheit von Ihrem Versicherungsumfang gedeckt ist.

Wenn Sie uns den Versicherungsvertrag zukommen lassen, können wir kostenfrei die Deckungsanfrage erstellen.


Erfolgsabhängige Rechtsanwaltsvergütung

Seit dem 01. Juli 2008 ist die Vereinbarung eines vom Ausgang des Verfahrens abhängigen Honorars möglich. Dies gilt nur für Zivilsachen und ist an diverse Voraussetzungen geknüpft, die wir Ihnen auf Anfrage in einem Beratungsgespräch näher erläutern können. 


Kosten der Erstberatung

Das erste Beratungsgespräch ist nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz kostenpflichtig.

Die Kosten des Beratungsgesprächs belaufen sich zwischen 80 - 190,00 € .

Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen klären wir für Sie, ob diese die Kosten ganz oder teilweise übernehmen.


Prozesskostenhilfe

Vor allem im Bereich des Familienrechts werden wir angefragt, ob es die Möglichkeit gibt, Verfahrenskostenhilfe zu beantragen.

Als Prozesskostenhilfe (PKH bzw. VKH) bezeichnet man die Übernahme von Gerichts- und Anwaltskosten durch den Staat, wenn die eigenen finanziellen Mittel hierzu nicht ausreichen.

Wer PKH/VKH bekommt, der muss in der Regel in Familiensachen keine Gerichts- und Anwaltskosten zahlen bzw. kann diese in geringen Raten entrichten. 


Unverbindliche Kostenanfrage

Gerne können Sie sich auch vorab per E-Mail nach den zu erwartenden außergerichtlichen Kosten (wie oben beschrieben) und nach den zu erwartenden Gerichtskosten erkundigen. Bitte schildern Sie hierzu Ihren Fall und machen Sie bitte deutlich, dass Sie zunächst lediglich daran interessiert sind, die voraussichtliche Höhe der Kosten für die Übernahme des Mandats zu erfahren.